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Mir ist auf meiner
privaten Fahrt durch die ostafrikanische Savanne aufgefallen, dass sehr viele
Bergstriche und Grasland mit Büschen und Bäumen Bränden zum Opfer gefallen sind.
GANZ WICHTIG:
Werft keine
Zigarettenkippen, Plastik, Glasscherben, Flaschen aus dem Auto. Jeder Fahrer
wird Euren Müll im Übernachtungslager entsorgen!
Die Kippen können Feuer
fangen, das Plastik und Scherben fressen die äsenden Tiere, die dann Koliken
bekommen und teilweise unter unsäglichen Schmerzen verenden.
Wollt Ihr das wirklich???
Sehr vielen Tieren wird
durch Buschbrand ihr Lebensraum genommen. Ihr wollt doch sicherlich auch, dass
noch viele Generationen nach Euch Freude an den Tieren und der Natur haben –
oder ?
Bäume brauchen über 10
Jahre, um wieder ihre natürliche Größe zu erreichen und Giraffen daran Nahrung
finden.
Etwas anderes ist eine
Brandrodung, die durch die Wildhüter absichtlich kontrolliert gelegt wird.
Dadurch macht das vertrocknete Gras kurz vor der kommenden Regenzeit Platz für
frisches grünes Gras für die äsenden Tierherden.
Noch
eine Bitte:
Wenn Ihr Löwen oder
Geparden beobachten wollt (das sind auch meine Lieblinge)
– bitte haltet gebührenden
Abstand. Auch
wenn es noch so niedlich aussieht, wenn eine Gepardenmutter oder Löwenmama mit
ihren Welpen spielt, sie säugt usw. – gebt ihnen eine gewisse Distanz.
Der Fahrer, der die
Safaris durchführt, ist auf Euer Trinkgeld angewiesen und fährt auf Euren Wunsch
nahe heran.
Bitte – Ihr wollt doch
auch nicht, dass man Euch laufend beobachtet – oder?
Einen Abstand von ca. 10 m
einzuhalten kann doch nicht zu schwer sein…
Die heutigen Digicams und
Camcorder haben doch eine große Reichweite.
Laßt die Tiere bitte
ungestört und seid auf jeden Fall leise!
Ich danke Euch im Namen der
Tiere
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