In Samburu gibt es die wunderschönen
Netzgiraffen, die Giraffenhalsantilopen, Oryx-Antilopen und die vom Aussterben
bedrohten Grevyzebras. Am letzten Morgen kam noch ein
Leopard in Richtung unseres Autos und schlich um uns herum. Wenn er nicht so einen kugelrunden
Bauch vom fressen gehabt hätte, dann wären unsere Fenster schnellstens
geschlossen worden.
(zur Vergrößerung bitte auf das Bild klicken) >>
Nach drei Nächten ging es weiter
Richtung Lake Nakuru, der von rosa Flamingos übersät war. Dort gibt es noch
viele weisse Breitmaulnashörner.
In Sweetwaters besuchte ich das
Projekt „Schimpansen“. Kenia hatte zig Schimpansen in Ruanda von den Märkten
aufgekauft,
wo die Menschen Schimpansenbabys im Busch einfangen, in engen
Käfigen halten und dann auf dem Markt zum Verzehr anbieten.
In Sweetwaters haben sie ein riesiges
Areal mit vielen Bäumen und können ein herrliches Leben geniessen. Ein sehr
alter Schimpanse kam an den hohen Zaun und liess sich bewundern. Alle anderen
(momentan um die 70 Tiere) tobten auf den hohen Bäumen in sicherer Entfernung
herum.
Dort gab es auch ein riesiges Gebiet,
wo sich schwarze Spitzmaulnashörner aufhielten.

In Begleitung zweier Ranger durfte
ich ein relativ friedliches, altes Nashorn namens Morani streicheln. Es liebte
es, zwischen den Ohren und an den Innenseiten der Oberschenkel gekrault zu
werden.











Seitenanfang